Internet - Verbrecher Zuckerberg: drogenkrank oder nur "Burnout"?

Was ist los mit Amerika, fragen in Europa immer mehr Intellektuelle wie etwa André Heller, Nobelpreisträgerin Elfi Jelinek oder der seltsam - kauzige Wiener Möchtegern - Kafka Franz Schuh. Seine - vielleicht - beste Schülerin, die Henry - Miller - Reinkarnation DDr. Stefanie Sprengnagel, assisitiert.

Auf einer nur schwer zugänglichen Meta - Ebene läuft eine aus sozial- und kulturanthropologischer Sicht hochinteressante Diskussion: braucht diese zusammenbrechende Zivilisation den amerikanischen Verbrecherkonzern Facebook, um überleben zu können?



https://futurezone.at/digital-life/nach-hetzkampagne-facebook-sperrt-stefanie-sargnagel/251.324.915


Überaus inteterresant: ein in den USA sitzender Verbrecherkonzern namens facebook "sperrt" eine drittklassige österreichische Hobby - Schriftstellerin.


Wir sollten hier weder Stefan Zweig noch Franz Kafka hervorholen: Wie tief muss eine östereichische Autorin sinken, um sich von einem amerikanischen Gangsterkonzern "sperren" zu lassen. Die Formulierung stammt ja nicht von uns: "US - Konzern facebook sperrt Stefanie Sprengnagel".

Wahnsinn - ein amerikanischer Verbrecherkonzern, nämlich Facebook, der von den weltweit verhasstesten US - Hedgefons finanziert wird, "sperrt" eine österreichische Intellektuelle und Autorin. Steffi dazu im Wiener "STANDARD": "Wie Sabine Oberhauser., die bis zuletzt über ihre Krebskrankheit in Facebook berichtet hat, habe auch ich bis vor wenigen Monaten an diesen amerikanischen Verbrecherkonzern geglaubt, weil wir als arbeitslose Künstlerinnen medial sonst keine Resonanz haben." so die "scharfe Steffi" im STANDARD.


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Bild: die geniale österreichische "Volksschauspielerin" Stefanie Sargnagel parodiert im Kampf gegen Tex Rubinowitz den Klagenfurter "Bachmannpreis". Die wundervolle "Steffi" ist Symbolfigur nicht unbedingt der Graffiti - Kultur, aber der Webdreinull - Kultur. Alte Knacker wie Franz Schuh verstehen die Welt nicht mehr. "Steffi" wankte, wie stets schwer betrunken, zur Lesung und hat vorher das Buch "Wie man den Bachmannpreis gewinnt" gelesen:

https://futurezone.at/digital-life/nach-hetzkampagne-facebook-sperrt-stefanie-sargnagel/251.324.915

http://www.literaturcafe.de/wie-man-den-bachmannpreis-gewinnt/

http://derstandard.at/2000054075818/Hasspostings-gegen-Stefanie-Sargnagel-Polizei-ermittelt

https://www.mobilegeeks.de/news/buch-apple-intern/



Verwandte Beiträge:



http://oppermann.twoday.net/stories/nonsens-tool-facebook-zucki-auf-dem-weg-zur-weltherrschaft/






Der allseits beliebte kalifornische Internet -Verbrecher Zuckerberg und sein weltweit verhasster amerikanischer TTIP -Konzern Facebook sind total in der Defensife, so das deutsche Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL und die Wiener "Intelligenzpostille" DER STANDARD. Nach den Islamisten, die - man muss hier Facebook ausnahmsweise in Schutz nehmen - vor allem über Telegram operierten, das von Saudi - Arabien und Qatar finanziert wird, nach den viel zitierten österreichischen "Hasspostern" verlassen nun auch immer mehr "normale Menschen" den US - Trotteldienst, der im Grunde völlig sinnlos ist und nichts weiter als eine Symbolfigur der bald zusammenbrechenden "Dritten Dotcomblase". Löscht Eure Accounts - erledigt "Zuckizucki" und die hinter ihm stehenden US - Hedgefonds.

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http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/facebook-lobby-offensive-in-berlin-a-1078030.html


- Der amerikanische Webdreinull - Konzern "Facebook" hat für den im Grunde völlig wertlosen Webdreinull - Konzern "Instagram" exakt 3,45355 Milliarden Euro bezahlt. Das ist viel mehr Geld, als der österreichische Steuerzahler für den "Eurofighter" aufwenden muss. "Instagram" ist im Grunde völlig sinnlos und überflüssig, weil Vollidioten aus aller Welt ihre grossteils peinlichen Fotos ohnehin bereits über insgesamt 466 "Plattformen" publizieren können. Der Unterschied: hinter Facebook wie hinter Instagram stecken dieselben US - Hedgefonds. Auch der Deal wurde "vorbörslich" arrangiert. Die alkohol- und drogenkranke österreichische Schriftstellerin Stefanie Sargnagel persiflierte und verspottete den kalifornischen Webdreinull - Konzern "Facebook" auf ihre Weise.

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http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/heiko-maas-droht-facebook-wegen-hasskommentaren-a-1103167.html

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Erst vergangene Woche hatte sich der Justizminister mit Vertretern verschiedener sozialer Netzwerke getroffen, um sich über ein härteres Vorgehen gegen Hetze und Hassreden im Internet abzustimmen. Gerade von Facebook forderte Maas zuletzt ein entschiedenes Entfernen von problematischen Beiträgen und Kommentaren. Maas, sicher eine umstrittene Figur, liegt in Sachen "Facebook" leider richtig: Der kalifornische Verbrecherkonzern "Facebook" beherrscht über die Vernetzung mit Amazon und Zalando den "Westen".

https://www.gruene.at/wir-klagen-facebook

Nun sieht es so aus, als ob Facebook diese Aufforderung ein bißchen zu ernst genommen hätte. Ausgerechnet das Facebookprofil des Ministers fiel gestern den verschärften Regeln zum Opfer und wurde vorübergehend gesperrt. Grund dafür war wohl ein neuer Algorithmus, der automatisch anhand bestimmter Signalwörter einen Beitrag als Hate Speech einstuft und den Verursacher entsprechend sperrt. Wie es dazu kommen konnte, dass Maas einem Algorithmus zum Opfer fallen konnte, der dazu gedacht war, rechte Hetzer zu stoppen, ist noch nicht bekannt und den Vertretern von Facebook äußerst unangenehm. Der gefährlichste Internetkonzern der Welt , der längst micht mehr vom drogenkranken US - Milliardär Zuckerberg gesteuert wird, sperrt ein Mitglied

So empfiehlt man dem Minister auf Äußerungen wie “ widerliches Pack“, „Pöbel“, „Dunkeldeutschland“ und „abscheuliche Hetzer“ solange zu verzichten, bis die Facebook-Software überarbeitet wurde und solche legitimen demokratischen Meinungsäußerungen von der Hetze rechter Demagogen zuverlässig unterscheiden kann.


An all unsere Leserinnen und Leser in Österreich:


Heute bitten wir Sie um Hilfe für die Wikipedia. Als ich Wikipedia zu einem gemeinnützigen Projekt machte, warnte man mich, dass ich diesen Schritt bereuen würde. Über ein Jahrzehnt später ist sie immer noch die einzige Top-Ten-Website, die von einer gemeinnützigen Stiftung und einer Gemeinschaft leidenschaftlicher Ehrenamtlicher betrieben wird. Habe ich jemals darüber nachgedacht, wieviel wir mit Werbung hätten einnehmen können? Sicher. Doch es wäre nicht dasselbe. Das Vertrauen wäre nicht gegeben. Um unsere Unabhängigkeit zu schützen, werden wir niemals Werbebanner schalten. Wir finanzieren uns über Spenden von durchschnittlich 10 €. Wenn jeder, der das liest, 2 € geben würde, könnte Wikipedia über die kommenden Jahre weiter wachsen. Der Preis einer Tasse Kaffee ist alles was wir brauchen. Wir sind hier um Ihnen verlässliche und neutrale Informationen zu liefern, in einer Welt, in der sich Fake News viel zu leicht verbreiten. Bitte helfen Sie Wikipedia weiterhin online und erfolgreich zu bleiben! Danke. — Jimmy Wales, Wikipedia-Gründer,

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Webdbreinull - Verbrecher Zuckerberg: "Wir brauchen keine Wikipedia. Die Internet - Scheisse läuft über Facebook".


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http://www.sueddeutsche.de/digital/soziales-netzwerk-facebook-meldet-bbc-wegen-kinderporno-recherche-bei-der-polizei-1.3409461

Im dritten Quartal 2016 verbuchte der Suchmaschinenriese 9,5 Milliarden Dollar mit digitalen Anzeigen in den USA, bei Facebook wiederum waren es 3,4 Milliarden Dollar, laut Interactive Advertising Bureau.


Der amerikanische Verbrecherkonzern Facebook will weitere Geschäftsfelder eröffnen: Inmitten von Videos sollen künftig bezahlte Einblendungen erscheinen, berichtet „Recode“ - YouTube hingegen, das zu Google gehört, schaltet die Werbung vor Beginn der jeweiligen Aufnahme. Facebook versucht zunehmend, Google auf diesem Markt Konkurrenz zu machen – dabei begann die Site von Mark Zuckerberg einst ganz klein.

Der Unterschied: während Google eine "echte Leistung" erbringt, nämlich als die beste und heute zurecht stärkste Suchmaschine der Welt, bringt "Zuckizucki" es nicht wirklich: seine Trottel - Tools Facebook und Instagram sind im Grunde, wie 98 Prozent der "Apps", sinnlos und wertlos.


So sinnlos es sein mag, über die Dominanz amerikanischer Web - Konzerne zu diskutieren, so anerkennenswert ist die technische, logistische Leistung der Suchmaschine Google.


Der zaghafte Anfang - wie der heutige "Verbrecherkonzern" Facebook wachsen und gedeihen konnte wie ein Krebschgeschwür:

Als thefacebook.com 2004 startete und nur amerikanische College-Studenten als User zugelassen waren, finanzierte es sich über digitale „Flyer“. Kleine, lokale Unternehmen und Studierende konnten um zehn bis 40 Dollar pro Tag ein bisschen Inseratenfläche kaufen, um ihre Partys oder Dienste für die Studierenden einzelner Universitäten anzupreisen. Ab 2005 hatte Facebook einen professionellen Anzeigenverkäufer – die Werbeeinnahmen wuchsen rasant. Ab 2009 baute Facebook dann die Möglichkeiten des „Targeting“ aus, also von zielgerichteter Werbung. Ab nun bot die Plattform Werbekunden immer mehr Möglichkeiten, nach genauen Kriterien (Land, Geschlecht, Interessen) User anzusprechen.


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Für 2017 zeichnet sich ein zunehmender Zweikampf zwischen Facebook und Google ab:

Beide US - Verbrecherkonzerne wollen den arabischen Raum und Europa aufmischen, weil in Russland und in Osteuropa nichts zu holen ist. Die Zugewinne am Werbemarkt gehen fast ausschließlich an die beiden Giganten – vor allem der Umsatz mit mobilen Inseraten - etwa für Nutzer am Smartphone - wächst derzeit. Durch den "Smartphone - Terror" wird vor allem im EU - Raum Jugendlichen vorgegaukelt, dass nicht ihre früheren Idole wie etwa H.C. Strache oder Sebastian Kurz die "neuen Führer" sind, sondern der österreichweit verhasste Facebook - Chef Zuckerberg.

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