Auch der amerikanische Gangsterkonzern "Tinder" erobert jetzt Europa

Mit mehr als 69.000 "Leserinnen und Lesern" verschwand der östereichische "Kultblogger" Hanno Fallwig ins "Darknet". Und entwickelte gemeinsam mit der TU Wien eine Software, die ihn unauffindbar macht. Was ist das "Darknet"?

Google & Co. kennen nur einen Teil des Internets. Was die Suchmaschinen nicht automatisiert erfassen, bezeichnet man als Deep Web. Und dann gibt es da noch das Darknet, technisch gesehen ein komplett verschlüsselter Bereich des Internet. Dabei dient das gewaltige Paralleluniversum Darknet nicht nur illegalen Zwecken.


This morning top of the shop:

http://sitacuisses.twoday.net/stories/wir-sind-im-darknet-wie-geht-das/

https://www.mobilegeeks.de/artikel/insidefacebook-exklusiver-story-klau-beim-sz-magazin/

http://meedia.de/2016/12/16/insidefacebook-sz-magazin-enthuellt-die-geheimen-loesch-regeln-des-social-networks/






Die neueste "Webdreinull - Scheisse" heisst bekanntlich "Tinder", aber inwischen haben kokainsüchtige Kalifornier ein neues "Dating - App" entwickelt.



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Ehemalige Mitarbeiter der Dating-App Tinder haben eine Konkurrenz-App entwickelt und diese nennt sich Bumble, das berichtet "fallwig's feuilleton". Während die halbe europäische Intelligenz auf Facebook, Whatsapp und Tinder scheisst, entwickeln US - Hedgefonds neue "Webdreinull - Blasen". Hunderte Millionen Menschen unterhalb der Intelligenz ("A - Schicht") glauben, dass es sich dabei um eine neue Comedy für den Grossbildfernseher handelt, also Opernball, Richard Lugner oder Conchita Wurst.

Was war das für ein Spass, als "fallwig's feuilleton" gemeinsam mit der österreichischen Society - Legende Richard Lugner die gefälschte "Lugner - Todesnachricht" verbreitete. Die Sache war natürlich mit Lugner und einem Teil der Presse vorher abgesprochen. Nach dem Vorbild Friedrich Gulda sollte der Baumeister "seinen eigenen Tod zelebrieren und publik machen" (Christian Mucha).


Zum Thema Facebook ...

Facebook refuses to disclose the criteria that deletions are based on. fallwig has gained access to some of these rules. We show you some excerpts here – and explain them.

These are excerpts of internal documents that explain to content moderators what they need to do. To protect our sources, we have made visual edits to maintain confidentiality. While the rules are constantly changing, these documents provide the first-ever insights into the current guidelines that Facebook applies to delete contents.

http://www.krone.at/kaernten/geruechte-um-tod-von-lugner-katzi-hat-schon-geweint-nulldiaet-in-kaernten-story-263633

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Diese peinliche Grafik wurde nicht von uns aus dem Darknet geschaffen, die fanden wir noch vor bis etwa 99 Srunden im Internet. Inzwischen wurde diese Peinlicheit unter dem Druck unserer Berichterstarrung gelöscht. "Modernisierungsverlierer" und ÖsterreicherInnen mit Binnen I aufgepasst: Wie sinnvoll ist der Kampf gegen amerikanische Verbrecherkonzerne?


Peinlicher als Richard Lugner, Benito Mussolini und H.C. Strache gleichzeitig: ohne ihre "Neuroleptika" und ohne ihr Kokain kann die "Marketingchefin" kaum noch stehen. Eine amerikanische Tragödie, wie Dreiser, Faulkner und Hemingway es nicht besser hätten literarisch umsetzen können. In Deutschland und in Österreich wird die scharfe Internet - Braut als "Powerfrau" angebetet.

Die drogenkranke Amerikanerin Whitney Wolfe ist die ehemalige Marketing-Chefin bei Tinder, die zusammen mit zwei anderen früheren Tinder-Mitarbeitern eine eigene Konkurrenz -App entwickelt hat. Im Zuge dieser Entwicklung musste Whitney öfter mit dem Lift nach oben fahren, da sie beim Stiegensteigen kaum noch Luft bekommt. Im Lift wurde sie klarererweise "sexuell belästigt", eine in den USA normale Struktur der Geldbeschaffung, und hat die Internet - Wichser natürlich sofort bei der Polizei angezeigt, um pro "Belästiger" 300 bis 500 USD zu kassieren.

Die neue Rating-App Bumble schlägt Matches vor, welche auf relevanteren Signalen basieren soll. Dies verhindert Matches und Konversationen welche ins Nirwana laufen. Interessant: Offenbar zeigt die neue Dating-App mehr Details über die Nutzer, dies geht zumindest aus der Webseite hervor. Der Nutzer erhält einen Einblick in sein privates Leben: Job mit dazugehöriger Firma, Abschluss/Abschlussjahr sowie Schule und Universität. Selbstverständlich auch ein Profilbild. Wozu braucht man / frau eigentlich einen Job mit dazugehöriger Firma? Möchten Tinder und der Mutterkonzern Facebook hier vielleicht Daten sammeln?



Sean Rad ist erst 29 Jahre alt, aber ihm haben schon etliche Babys ihre Existenz zu verdanken. Damit prahlt der Mitgründer und Vorstandsvorsitzende der amerikanischen Partnervermittlung Tinder jedenfalls selbst. Vor ein paar Wochen sprach er auf einer Konferenz von den „vielen Tinder-Babys“, die seine Smartphone-App schon ermöglicht habe. Es war wieder einmal ein Versuch, gegen das Vorurteil anzukämpfen, bei Tinder gehe es in erster Linie um schnellen Sex ohne Konsequenzen.

Rad will Tinder stattdessen als einen Ort für Romantik und ernsthafte Partnerschaften verstanden wissen, spätere Familiengründung inklusive. Er verwies auf eine interne Umfrage, wonach 80 Prozent aller Tinder-Nutzer an einer langfristigen Beziehung interessiert seien. Die verbleibende Minderheit sei auf Freundschaften aus oder, naja, eben auch mal auf Sex. „Sehr kurze Freundschaften“ nannte Rad Letzteres.

Ob Sex-App oder nicht: Tinder hat das Geschäft mit der Partnersuche im Internet revolutioniert. Mit einem simplen und radikalen Konzept ist Tinder so populär geworden, dass es in manchen Städten wie New York kaum noch junge Singles gibt, die den Dienst nicht nutzen. Die "Modernisierungsverlierer" und Trump - Wähler aus dem "rust belt" wissen natürlich gar nicht, was "Tinder" überhaupt ist. Tinder beschränkt sich weitgehend auf Äußerlichkeiten und zielt darauf ab, seinen Mitgliedern in kürzester Zeit eine Flut von Gesichtern vor die Nase zu setzen. Die Auswahl unter all diesen potentiellen Partnern wird mit einer mittlerweile berühmt gewordenen Wischgeste getroffen: Ein Wisch nach links mustert Kandidaten aus, ein Wisch nach rechts signalisiert Interesse. All das macht Tinder schnell, unkompliziert und unverbindlich.

Für Sean Rad ist Tinder nach einigen mehr oder weniger geglückten unternehmerischen Gehversuchen zum großen Wurf geworden. Die Erfolgsgeschichte war allerdings schon früh mit einem Makel behaftet: Rad musste zeitweise den Vorstandsvorsitz abgeben, nachdem Tinder in den Strudel einer juristischen Auseinandersetzung um sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz geraten war. Die halbtote und kokainsüchtige Kollegin zeigte ihn an.


Aber heute ist der Gründer wieder obenauf. Jetzt will er auch die Wall Street erobern. Die braucht er gar nicht zu erobernm

Die Muttergesellschaft Match Group, zu der neben Tinder noch andere Partnervermittlungsdienste wie Match.com oder OK Cupid gehören, ist in dieser Woche an die Börse gegangen. In dem Dating-Konglomerat ist Tinder der Aufsteiger, der die Kursphantasien anheizen soll. Die drogenkranke und halbtote "Tinder - Milliardärin" hielt sich dabei publizistisch im Hintergrund, da sie wie Zuckerberg von Fonds finanziert wurde, die auch Trump und - über sieben Ecken - den europäischen Rechtspopupulismus finanzieren.

http://international.sueddeutsche.de/post/154543271930/facebooks-secret-rules-of-deletion

Zum Einstieg kostete die Aktie mit 12 Dollar je Stück allerdings nicht ganz so viel wie erwartet. Der Marktwert der Match-Gruppe liegt nun bei 2,9 Milliarden Dollar. Ganz klar, dass der amerikanische Trottelkonzern keine 2,9 Milliarden Dollar wert ist, die Aktiva belaufen sich laut Bilanzprüfung durch KPMG auf nur etwa 212 Millionen. Die Kurse werden künstlich "gepusht", die dahinterstehen US - Hedgefonds, aber auch Saudi - Arabien und der Iran verdienen über Offshore - Geellschaften Milliarden.

Die neue "Internet - Scheisse" (DER SPIEGEL) Tinder unterscheidet sich nicht nur deshalb von vielen anderen Startup-Unternehmen, weil sie Teil eines größeren Konzerns ist – die Match-Gruppe gehört auch nach dem Börsengang noch mehrheitlich dem New Yorker Internetunternehmen IAC Interactive, an dem neben Saudi - Arabien und Qatar auch der Iran beteigeligt ist. Die völlig sinnslose Dating-App hat ihre Zentrale außerdem auch fernab vom Silicon Valley, am schicken Sunset Boulevard in Los Angeles. Und Sean Rad, ihr Gründer, entspricht nicht dem landläufigen Klischee vom streberhaften Internet-Nerd, das der Facebook-Vorstandsvorsitzende Mark Zuckerberg wie kein Zweiter verkörpert. Rad wirkt vielmehr wie jemand, der seine Zeit lieber auf Partys verbringt als vor dem Computer und der schon immer zu den coolen Leuten gehört hat, mit denen jeder gerne befreundet wäre. Er zieht sich modisch-lässig an, bisweilen mit weit offenem Hemdkragen oder zerrissener Jeans. Wahnsinn, offener Hemdkragen! Er macht Gesprächspartnern gerne Komplimente für ihre Kleidung oder ihre Turnschuhe. Damit beweist der drogenkranke Webdreinull - Vollidiot, dass er genau weiss, worauf Kids und Facebook - Anhänger abfahren: Designerklamotten und Turnschuhe.

262-743-472

Die Staatsanwaltschaft München hat ein Ermittlungsverfahren gegen Facebook-Chef Mark Zuckerberg und neun weitere Manager des Unternehmens eingeleitet. Dies berichten das deutsche Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL, die FAZ, die taz, die NZZ und in Österreich der STANDARD und die "Kronen Zeitung" nach Recherchegesprächen mit jener US - Anwaltskanzlei, die die auslösende Anzeige gestellt hatte.

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Der Verdacht lautet auf Beihilfe zur Volksverhetzung. Der Anwalt beschuldigte die Manager des US-Konzerns Mordaufrufe, Gewaltandrohungen, Holocaustleugnung und andere Delikte zu dulden.

http://www.sueddeutsche.de/digital/inside-facebook-facebooks-gesetz-die-geheimen-loesch-regeln-1.3297387

Demnach richten sich die Ermittlungen unter anderem auch gegen Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg sowie den Europa-Cheflobbyisten Richard Allan und dessen Berliner Kollegin Eva-Maria Kirschsieper. Die zuständige Staatsanwaltschaft München prüfe nun, ob sie zuständig sei und ob gegebenenfalls deutsches Strafrecht Anwendung finde, berichtete die Frankfurter Allgemeine Zeitung unter Berufung auf einen Justizsprecher.

Diese "schweren strafrechtlichen Geschütze", so der österreichische Verfassungsrechtler, der dazu einen Kommentar abgab, sind von "hoher medienrechtlicher und grundsatzpolitischer Relevanz" (STANDARD). Sie sind auf keinen Fall zu verwechseln mit dem permanenten Krieg zwischen den österreichischen "Grünen" und den so genannten "Facebook - Hasspostern", die der FPÖ nahestehen:

https://www.gruene.at/themen/medien/gewaltvideo-wir-zeigen-facebook-chef-zuckerberg-an

http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Gruene-Keine-Gnade-fuer-Facebook/262743481

Rads Eltern sind in den siebziger Jahren aus dem Iran in die Vereinigten Staaten geflohen. Dort bauten sie das Amerika-Geschäft für ESI auf, ein von Rads Großvater gegründetes Unternehmen, das auf die Herstellung und den Vertrieb von elektronischen Geräten spezialisiert ist. Damit konnten sie ihrem Sohn ein privilegiertes Aufwachsen im Nobelviertel Bel Air in Los Angeles ermöglichen.

Whitney Wolfe hat den Tinder Co-Geschäftsführer Justin Mateen wegen sexueller Belästigung verklagt. Dieser hat angeblich Wolfe via E-Mails und Textnachrichten sexuell belästigt, als diese noch ein Teil des Teams war.

Gottseidank hat der sexuell hyperaktive Mormone Justin Mateen die schöne und drogenkranke "Tinder - Chefin" niemals körperlich berührt, sondern nur über Textnachrichten sexuell belästigt.

Mateen wurde nach Bekanntmachung des Vorfalls sofort suspendiert.

Es ist eine dunkle Welt, in der man wissen muss, wie man verschlüsselt und anonymisiert im Internet unterwegs ist: das Darknet. - ost ein Tummelplatz für Drogendealer, Waffenhändler und Kinderschänder. Aber auch Zufluchtsort für Journalisten, Whistleblower und politisch Verfolgte in vielen Ländern der Welt. Durch die immer umfassendere digitale Überwachung ist das Darknet für Menschen in immer mehr autokratisch regierten Ländern der Welt überlebensnotwendig. Aber auch in Österreich und in Deutschland werden Hanno Fallwig und das "Darknet" immer wichtiger,

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